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Fractional Transformation Leadership · Interim · DACH

Große Vorhaben.
Und keiner, der sie steuert.

Ich übernehme Transformationsvorhaben als Mandat auf Zeit – ein bis zwei Tage pro Woche, mit Verantwortung für die Umsetzung statt für den Foliensatz.

Das Problem

Konzepte gibt es genug. Die Umsetzung fehlt

In den meisten Transformationen liegt der Plan längst fertig in der Schublade. Was fehlt, ist nicht die nächste Idee, sondern jemand, der die Umsetzung tatsächlich steuert. Deshalb erreicht nur knapp jedes zweite Vorhaben seine Ziele und pünktlich wird kaum eines.

Die interne Mannschaft kann das selten nebenher stemmen. Das Tagesgeschäft läuft weiter und für die Programmsteuerung fehlt die Kapazität. Oft sind zudem mehrere Parteien beteiligt und niemand vertritt durchgehend die Interessen des Auftraggebers zwischen ihnen.

Genau dafür komme ich ins Haus. Um zu steuern und Ihre Interessen zu vertreten.

Das Mandat · 6 bis 9 Monate

Von der ersten Woche bis zur Übergabe

Ein Mandat ist kein Beratungsprojekt mit offenem Ende. Es hat ein Ziel, eine Laufzeit und einen Punkt, an dem ich nicht mehr gebraucht werde.

1 2 3 4 5
1

Standortbestimmung

Zwei Wochen zuhören und prüfen, wo es wirklich hakt

2

Steuerung aufsetzen

Klare Entscheidungswege und ein Steering, das trägt

3

Führen

Das Programm operativ steuern und Blockaden auflösen

4

Übergeben

Interne Leads übernehmen Schritt für Schritt

5

Abschluss

Die Steuerungsfähigkeit bleibt im Haus, nicht bei mir

Umfang 1–2 Tage pro Woche
Laufzeit 6–9 Monate
Ort überwiegend remote, Vor-Ort-Termine gebündelt
Start nach Absprache

Formate

Ein Mandat im Zentrum – und Formate, die kleiner anfangen

01 —

Fractional Transformation Lead

Mandat · 6–9 Monate · 1–2 Tage/Woche

Operative Führung eines Transformationsvorhabens auf Zeit. Ich sitze im Steering und verantworte die Umsetzung, statt nur zu beraten. Für Organisationen, die vor einem großen Umbruch stehen, ohne die Steuerungskapazität dafür im Haus zu haben.

69 % der Interim-Mandate erzielen mindestens den doppelten Return. Führung auf Zeit ist ein Investment, kein Kostenfaktor. Quelle: Heuse Interim-Studie 2026, Ludwig Heuse GmbH ↗

02 —

Transformations-Diagnose

Festpreis · 2 Wochen

Ein klar begrenzter Blick von außen: Wo genau steht das Vorhaben, was blockiert wirklich und was wären die drei Entscheidungen, die den größten Unterschied machen. Am Ende steht ein Dokument, mit dem Sie arbeiten können – mit oder ohne mich.

03 —

Führungs-Sparring

Auf Anfrage

Vertrauliches Sparring für einzelne Entscheider, die eine unabhängige Außenperspektive suchen – mit oder ohne laufendes Mandat. Bewusst selten vergeben.

04 —

Keynotes & Workshops

Vortrag · Workshop

Impulse zu Führung und Entscheidungsqualität im Wandel. Aus echten Projekten, nicht aus dem Seminarraum.

Mehr erfahren
Alexander Müller

Wer das macht

Alexander Müller

Über sechs Jahre IT-Transformationen: bei großen Beratungen, in einer Boutique-Beratung und intern bei der Deutschen Börse Gruppe. Zuletzt habe ich die Projektsteuerung bei einem Kunden aufgebaut, der vor einem großen Umbruch stand und die Kapazität dafür nicht selbst hatte.

Was mich von reinen Programmsteuerern unterscheidet, ist die zweite Seite: Ich bin ausgebildeter Brain-Based Coach am NeuroLeadership Institute. Transformationen scheitern selten an Technik und fast immer an Entscheidungen unter Druck. Beides zusammen zu beherrschen, Steuerung und Entscheidungsdynamik, ist mein eigentlicher Hebel.

Damit von Anfang an klar ist, was Sie bekommen

  • Kein Beratungsprojekt ohne Ende: Ein Mandat läuft, bis das Ziel erreicht ist. Finde ich Gründe zu bleiben, habe ich meine Arbeit nicht gemacht
  • Keine Folien für die Schublade: Am Ende steht eine Steuerung, die weiterläuft, kein Report, der abgelegt wird
  • Keine Vollzeit-Vertretung: Ich arbeite ein bis zwei Tage pro Woche an mehreren Mandaten. Wer eine Vollzeitkraft vor Ort braucht, ist bei mir falsch
  • Keine Arbeitnehmerüberlassung: Mandate laufen als selbstständige Dienstleistung

Bereit?

Der erste Schritt ist ein ehrliches Gespräch

30 Minuten über das Vorhaben, den Stand und die Frage, ob ein Mandat überhaupt das Richtige ist

Kostenloses Erstgespräch buchen

FAQ

Fragen, die vor einem Mandat aufkommen

Was ist ein Fractional Transformation Lead?

Klassisches Interim Management besetzt eine vakante Position in Vollzeit. Fractional bedeutet: dieselbe Verantwortung, aber in Teilzeit und bewusst über mehrere Mandate verteilt. Für Sie heißt das: Planbare Steuerungskapazität auf Führungsebene, ohne eine Vollzeitstelle finanzieren zu müssen.

Wie unterscheidet sich das von einer Beratung?

Eine Beratung liefert Analysen, schreibt Empfehlungen und geht wieder. Oder sie bleibt und findet laufend neue Gründe, noch länger zu bleiben. Ich arbeite innerhalb Ihrer Organisation, treffe Entscheidungen mit und verantworte Ergebnisse. Und ich baue die Fähigkeit auf, die es braucht, damit das Vorhaben ohne mich weiterläuft.

Wie viele Tage pro Woche sind Sie verfügbar?

In der Regel ein bis zwei Tage pro Woche pro Mandat. Der genaue Zuschnitt entsteht im Erstgespräch – abhängig davon, wie viel Steuerung das Vorhaben wirklich braucht.

Remote oder vor Ort?

Überwiegend remote. Vor-Ort-Termine bündele ich zu ein bis zwei zusammenhängenden Tagen alle zwei bis drei Wochen, statt wöchentlich zu pendeln. Das hält die Kosten niedrig und die Präsenz da, wo sie zählt.

Was kostet ein Mandat?

Mandate rechne ich über einen Tagessatz ab, abhängig von Umfang und Verantwortungsgrad. Die konkrete Zahl nenne ich transparent im Erstgespräch, sobald klar ist, worum es geht. Coaching- und Workshop-Formate laufen dagegen über Pakete ohne Stundensatz.

Wie schnell können Sie starten?

Kurzfristig, abhängig von der aktuellen Auslastung. Sprechen Sie mich an – wenn es nicht passt, sage ich das im ersten Gespräch.

Für welche Unternehmensgrößen arbeiten Sie?

Schwerpunkt sind Mittelstand und Konzern-IT im DACH-Raum: Organisationen, die groß genug für ein echtes Transformationsvorhaben sind, aber keine eigene Steuerungs-Capability dafür vorhalten.

Warum ein Coach für eine Transformationsrolle?

Weil Transformationen an Menschen scheitern, nicht an Systemen. Meine Erfahrung kommt aus IT-Programmen und die Methode dahinter erklärt, warum Teams unter Druck ausweichen und wie man Entscheidungen trotzdem herbeiführt. Beides zusammen ist der Punkt.